- 13.07.2026 Einstellung der Alttextilsammlung im Gemeindegebiet
- 10.12.2025 Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung Nr. 13/2025 zur Festlegung einer Schutz- und Überwachungszone wegen des Ausbruchs der hochpathogenen Aviären Influenza (Geflügelpest, HPAI)
- 21.11.2025 Allgemeinverfügung Nr. 8/2025 zur Aufhebung der tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung Nr. 5/2025 zur Festlegung einer Schutz- und Überwachungszone wegen des Ausbruchs der hochpathogenen Aviären I
- 09.12.2024 Änderung ab dem 01.01.2025 in der Zuständigkeit für die Bearbeitung von Anträgen nach dem Kindertagesförderungsgesetz (KiföG M-V)
- 26.10.2023 Abschaffung des Kinderreisepasses ab dem 01.01.2024
- 13.07.2026 Einstellung der Alttextilsammlung im Gemeindegebiet
- 10.12.2025 Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung Nr. 13/2025 zur Festlegung einer Schutz- und Überwachungszone wegen des Ausbruchs der hochpathogenen Aviären Influenza (Geflügelpest, HPAI)
- 21.11.2025 Allgemeinverfügung Nr. 8/2025 zur Aufhebung der tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung Nr. 5/2025 zur Festlegung einer Schutz- und Überwachungszone wegen des Ausbruchs der hochpathogenen Aviären I
- 09.12.2024 Änderung ab dem 01.01.2025 in der Zuständigkeit für die Bearbeitung von Anträgen nach dem Kindertagesförderungsgesetz (KiföG M-V)
- 26.10.2023 Abschaffung des Kinderreisepasses ab dem 01.01.2024
Vorstellung
Von weither sichtbar ist die Horster Pfarrkirche, ein im Dorfzentrum gelegener einschiffiger Backsteinbau aus dem 14./15. Jahrhundert mit einem höheren Rechteckchor, Südsakristei und vorgesetztem quadratischen Westturm. Im Inneren der Kirche finden sich relativ gut erhaltene spätgotische Wandmalereien, die 1992-96 freigelegt wurden, darunter ein überlebensgroßer Apostelfries im Chorbereich.
Aus der Zeit um 1500 stammt der spätgotische Schnitzaltar mit Szenen aus dem Marienleben und das neogotisch gefasste Kruzifix an der Nordwand des Chores über einer Traufsteinkuppa aus Kalkstein aus der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die im Renaissancestil gearbeitete Kanzel an der Südseite des Triumphbogens wurde 1602 in der Werkstatt von Johannes Buggenhof gefertigt. Aus gleicher Zeit stammen auch die Gestühlswangen bzw. -einfassungen sowie der "Fru Pastorin"-stuhl im zweijochigen Schiff der Kirche. Die Orgel mit neogotischem Prospekt (um 1850) ist das Werk von Johannes Nerlich, Stralsund.











